Berufsschule goes XR: Zahnmedizinisches Röntgentraining in VR
Shownotes
Mit dem richtigen Netzwerk an Partnern kann aus einer spannenden Idee ein fertiges Produkt werden. Das beweist die Entstehungsgeschichte des VR Röntgentrainers, der in Berufsschulen bei der Ausbildung von Zahnmedizinischen Fachangestellten eingesetzt werden kann. Wie das gelungen ist und was andere Schulen davon lernen können, erzählen in dieser Folge die Lehrerinnen Silke Ballach und Olga Ebert sowie der Software-Entwickler Quirin Münch.
Silke Ballach ist Schulleiterin der Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte in München, ihre Kollegin Olga Ebert ist dort unter anderem für den Unterricht zum Thema Röntgen verantwortlich. Als ein neuer Lehrplan mehr Praxisnähe im Unterricht verlangte, kamen sie – unterstützt unter anderem durch einen Besuch beim XR HUB Bavaria – auf die Idee, dafür auf VR zu setzen. Es fehlte nur noch die passende VR-Experience. Für die sorgten dann Quirin Münch, Geschäftsführer von QM Interactive und CAT PRODUCTION, und sein Team, gefördert vom FFF Bayern. Jetzt ist der VR Röntgentrainer erfolgreich im Einsatz – und das nicht nur in München, sondern an immer mehr Berufsschulen. Ein echtes Leuchtturmprojekt!
Hier erfahrt ihr mehr über den VR Röntgentrainer: https://qm-interactive.com/projekt/vr-roentgentrainer/
Hier über die Städtische Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte in München: https://zfa.m-bildung.de/
Und hier über das XR-Förderprogramm des FFF: https://www.fff-bayern.de/en/funded-areas/extended-realities-xr/
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00:00:01: Man redet ja oft von Ökosystemen, wenn es zum Beispiel um neue Technologien geht.
00:00:05: Auch vom XR-Ökosysteem also dem Netzwerk aus vielen verschiedenen Organisationen, Partnern und Unternehmen Personen natürlich auch die in diesem Bereich aktiv sind.
00:00:14: Heute schauen wir uns ein Projekt an das wunderschön demonstriert wie so ein Ökosesystem zu ganz neuen innovativen Lösungen und Produkten führen kann In diesem Fall für Berufsschulen Die Fachpersonal für Zahnarztpraxen Ausbilden und in denen muss bekanntermaßen viele gerüncht werden.
00:00:30: Alles was ich aktiv tue, das merke ich mir einfach zu neunzig Prozent.
00:00:34: Die
00:00:34: Aufmerksamkeit Spanien in den VE Abrillen fühlt sich tatsächlich größer an wie im analogen Unterricht.
00:00:42: Inzwischen sind wir bei vier Berufsschulen die in operativ einsetzen.
00:00:45: aktuell sind es ungefähr fünf bis zehn weitere die es im Testprozess gerade haben.
00:01:09: Hi und willkommen mal wieder zu New Realities, dem Podcast von Eins in Neun und dem X-Up.
00:01:13: Bewerber in diesem Podcast wollen wir euch neue Realitäten vorstellen also Projekte, Ideen Konzepte und Produkte in Virtual Augmented und Mixed Reality oder kurz gesagt in Extended Reality.
00:01:24: Ich heiß Wolfgang Kerler ich bin Chef Redaktor von Eins In Neun Und in dieser Folge habe ich gleich drei Gäste Silke Ballach, die Schulleiterin der Berufsschule für zahnmedizinische Fachangestellte in München ist.
00:01:36: Ihre Kollegin Olga Ebert, die nicht nur Lehrerin sondern auch selbst ausgebildete zahlmedizinischen Fachangeste ist und beiden zusammen ist es wichtig neue Methoden und Prozesse zu finden um Auszubildende zu motivieren und noch besser zu unterstützen.
00:01:50: Außerdem ist Quirin Münch dabei, Gründer und Geschäftsführer von QM Interactive und Geschäftshörer von Cat Production.
00:01:57: Er ist Experte für Games- und Softwareunnatürlich auch für XA Entwicklung.
00:02:01: Alle drei stecken hinter der Entwicklung eines VR Röntgen-Trenners für Berufsschulen, der hoffentlich vielen anderen Schulen und motivierten Lehrkräften und ihrem Partnern ein Beispiel sein wird.
00:02:11: Mehr dazu erfahrt ihr jetzt!
00:02:13: Viel Spaß.
00:02:13: Sehr schön, dass Sie alle da sind.
00:02:16: Wir sprechen heute über den VR Röntgen-Trainer aber bevor wir das machen um sozusagen die Gäste mal ein bisschen kennenzulernen wäre es super von Ihnen und euch zu erfahren welche Berührungspunkte ihr denn jeweils mit XA schon vor diesem gemeinsamen Projekt hattet beruflich oder auch privat?
00:02:32: Also die ersten Berührungspunkte waren bei mir.
00:02:36: da war ich in Garderland Und da habe ich eigentlich zuerst die VR-Brille angehabt und das ausprobiert.
00:02:45: Ja, bei mir war es im Deutschen Museum.
00:02:47: Da gab's mal virtuelle Brillen, die man auch setzen konnte und den Mund besuchen konnte.
00:02:52: Sehr schön!
00:02:52: Das VR-Lab des Deutschen Museums freut sich, es einmal wieder erwähnt zu werden.
00:02:56: Von meiner Perspektive... Ich hab tatsächlich vor fünfzehn Jahren mit Game Design angefangen und komme aus dem Computerspielbereich und bin sehr technisch affin.
00:03:04: Deswegen begleitet mich das schon seit über fünfzehn Jahren dieses Thema.
00:03:07: VR gab es ja auch früher, schon aber dann in anderen Formaten muss es aber inzwischen eben möglich damit realistische Erstellungen und eben auch Simulationen herstellen zu können.
00:03:15: Sie haben sich alles unterschiedliche Richtungen in diesem gemeinsamen Projekt genähert, kann man glaube ich damit zusammenfassen.
00:03:20: Einerseits schon beruflich professionell und aus dem Garderland was aber sicher überhaupt nicht widerspricht.
00:03:26: Frau Ballach sie leiten die städtische Berufsschule für zahnmedizinische Fachangestellte.
00:03:30: das ist ein vielsagender Name.
00:03:31: das heißt die meisten können sich dann schon vorstellen wer und was da unterrichtet wird.
00:03:35: aber vielleicht können sie uns trotzdem nochmal aus erster Hand ein kleines Profil darüber geben was an ihrer Schule stattfindet und für wen.
00:03:41: Ja, ganz genau.
00:03:42: Wir haben zahnmedizinische Fachangestellte, die wir ausbilden und zwar dual ausbildend.
00:03:47: Zweihundert Schülerinnen besuchen im Moment unsere Schule.
00:03:51: Die sind ein bzw.
00:03:52: in den Zehnjahrgangsstufe an der Teiltage hier bei uns und die anderen Tage jeweils in einer Zahnarztpraxis und werden dort auch ausgebildet.
00:04:01: Die zahn- medizinischen Fahrrangestellen bei uns sind zwischen fünfzehn bis in der Regel zwanzig Jahre alt.
00:04:07: Wir ham aber auch Ausreißer nach oben, weil sie haben durchaus auch Schülerinnen.
00:04:11: vierzig Jahre oder älter sind.
00:04:13: Deutlich mehr Frauen sind bei uns an der Schule als Männer, der Frauenanteil sind neunundachtzig Prozent und Männer haben wir elf Prozent an der Schule.
00:04:21: Kennen steigend also gab es schon Zeiten da waren nur zwei Prozent Männer bei uns als Schüler dar.
00:04:27: Wir unterrichten berufliche Fächer.
00:04:29: das ist die Zahnmedizin teilt sich auf im Gesundheitsschutz wo auch das Röntgen verordnet ist als auf die Behandlungsassistenz.
00:04:38: Und das andere berufliche Fach ist die Praxisorganisation und Verwaltung.
00:04:42: Und dann gibt es aber auch noch allgemeinbildende Fächer, dazu zählen Deutsch, Politik und Gesellschaft, Ethik, Region und auch
00:04:49: Englisch.".
00:04:50: Da war schon drin das Röntgen auch als Unterrichtseinheit?
00:04:55: Ja, Frau Über dafür sind sie auch zuständig.
00:04:58: Wir gehen jetzt noch mal in die Zeit zurück bevor es VR gab und Sie überhaupt über VR nachgedacht haben.
00:05:03: wie hat man denn früher an der Berufsstelle bei Ihnen Röntgen unterrichtet?
00:05:06: Und was war denn dann der Auslöser dafür dass Sie gesagt haben jetzt brauchen wir aber XA dafür?
00:05:10: Früher hat man sehr viel theoretisch im Unterricht gearbeitet.
00:05:15: zur praktischen Prüfung wenn man die Schüler vorbereiten musste Dann hat man selber aus den Papierrollen mit Allofohlen Tubus gebastelt.
00:05:24: Dieser selbstgebastelter Turus wurde dann an den Röntgenheit des Systemen platziert und die Schüler konnten nur zum Tal sehr begrenzt üben, indem er durch die Lehrkraft durchgeführt wurde.
00:05:39: Er präsentierte, da gab es eigentlich wenig Interaktion seitens der Schule.
00:05:45: Dann waren wir mal ... Da gab's eine Präsentation an der Schule wo PLF vier Punkt Null präsentiert wurde, wo auch viele anderen schon bereits mit VR Anwendungen arbeiten.
00:05:58: Und da haben wir explizit verschiedene VR-Anwendungen kennengelernt in den anderen Berufszweigen.
00:06:06: und zusätzlich.
00:06:07: in dem gleichen Jahr kam dann ein neuer Lehrplan raus, wo explizIT stand dass die Schüler Kompetenzen erlangen müssen und intra- und extraurale Aufnahmen anfertigen.
00:06:22: Und dann beachten wir natürlich der Qualitätsstandards und die Hygienevorschriften, das war bei uns an der Schule – das kann man nicht umsetzen vor allem!
00:06:31: Wir wollen in der Schule nicht mit Strahlen arbeiten, deshalb haben wir dann die erste Idee wie können wir das bei uns eine Schule umsetzten?
00:06:40: Und VR bietet hier explizit sehr gute Möglichkeiten.
00:06:45: Das heißt, um es nochmal zusammenzufassen.
00:06:46: Früher hat man quasi theoretisch das Röntgen in der Schule behandelt auch mit diesen kleinen Feldversuchen ernächstmal.
00:06:54: aber die Praxis wurde dann in den Praxen vermittelt.
00:06:57: und jetzt steht da beim Lehrplan dass die Aufnahmen auch schon in der Schule durchgeführt werden müssen richtig?
00:07:02: Richtig!
00:07:02: Jetzt springen wir mal die Zukunft weil der VR-Röntgentrainer, den wir besprechen gibt's ja jetzt schon.
00:07:07: Wir werden nachher noch über den Weg dorthin sprechen.
00:07:09: Aber damit wir mal allen die Zuhören einen Eindruck geben von was für einer XA-Experience, von dem XA Projekt sprechen wir dann eigentlich.
00:07:18: Würde ich jetzt den Quirinmuschmer wieder ins Gespräch holen der ja auch für die Entwicklung und die Umsetzung maßgeblich verantwortlich war?
00:07:24: Das Projekt ist jetzt Anfang zwanzig sechsundzwanzig da war der VR Rententrainer fertig wahrscheinlich schon ein bisschen vorher.
00:07:31: aber das sozusagen das offizielle Datum wenn ich es richtig gefunden habe.
00:07:34: Was ist der VR Räntendrainer?
00:07:37: Was kann man damit machen?
00:07:39: wie läuft er ab?
00:07:40: Damit wir wissen worüber sprechen wir eigentlich?
00:07:42: Ja, also es ging ja vorhin auch um die Realitätsgetreue der Inhalte und natürlich auch den Derplan, den wir sehr eng zusammen mit der städtischen Berufsschule München hier ausgearbeitet haben.
00:07:52: Und bei dem Rententrainer haben wir uns eben an dem Derplan orientiert.
00:07:55: Und anstelle dessen das was eben im haptischen Analogenraum macht, haben wir einen digitalen Spilling entwickelt.
00:08:01: Wir haben unter anderem auch einen digitaligen Patienten, denen wir Markt getauft haben.
00:08:05: Und das ganz besondere ist unsere Röntgenmechanik, die wir letztendlich technisch umgesetzt haben auf Basis von realistischen Realen oder beziehungsweise medizinisch korrekten anatomischen D-Modellen der Zähne, die bolometrisch sind.
00:08:19: Also
00:08:19: d.h.,
00:08:19: wir haben alle verschiedenen Schichten und können die durch einen digitalen Rönten-Tubus dann letztendig auch ausgeben.
00:08:26: Wir haben darüber hinaus auch einen Live-Rendermodus entwickelt, der natürlich in der Realität nicht stattfinden kann aber zum Trainieren ist es natürlich wunderbar!
00:08:34: Wenn wir vielleicht noch näher eintauchen, auch gerne wieder mit den Lehrerinnen sozusagen.
00:08:38: Wie genau läuft das dann ab?
00:08:41: Vielleicht können wir nochmal so einen ganz schnellen Durchgang nochmal geben.
00:08:43: wie läuft eigentlich ein Röntgenprozess ab weil da gibt es jetzt zwischen... Es klingt natürlich irgendwie kompliziert gleichzeitig wenn man selber in der Zahnarztpraxis schon mal weiß, aber es geht dann eigentlich doch recht schnell.
00:08:53: also was sind die Handgriffe und die Arbeitsschritte die man beachten muss und wie werden sie dann in der Experience auch wiedergegeben?
00:09:00: Die VR-Anwendung spiegelt alle Abläufe wieder, die in der Praxis auch durchgeführt werden.
00:09:07: Plus die notwendigen integrierten Prüfungsfragen.
00:09:11: Also die Schüler laufen nicht nur die Schritte, die sie benötigen um ein Bild abzubilden sondern auch die werden auch für die Prüfung vorbereitet.
00:09:21: Zum Beispiel vor einer Abläufel wie einen virtuellen Behandlungszimmer, das hat Herr Münch schon erwähnt mit einem Patienten, der sehr realitätsnah ist.
00:09:33: Die Schüler bekommen auch der Zufallsprinzip Fragen oder Aufgaben gestellt wie in der Praxis wenn der Zahnant sagt okay fertigen Sie mir bitte eine Rochenbild vom Zahn zu vier sagen wir jetzt zum Beispiel und dann müssen alle Fragen oder die Fragen bestellt werden.
00:09:50: Wenn man ein Rochenbild anfertigt, muss der Patient befragt werden z.B.
00:09:55: nach der Schwangerschaft bei den weiblichen Patienten nach den vorhandenen Ronkenbildern oder nach dem Schmuck im geronten Bereich.
00:10:03: Das wird alles in dem virtuellen Bereich auch dargestellt, dann am nächsten Schritt werden die Ronkenhalterungen zusammengebaut und wenn das richtig durchgeführt wurde, wird ein Ronkenfeld in das Ronkenhaltesystem eingesetzt.
00:10:19: Dieser wird dann im Mund von Patienten platziert, in dem Fall von unserem Patientenmarkt Und der Dubus wird eingestellt, richtig mit Strahlenfeldbegrätzer.
00:10:29: Das ist auch ein ganz wichtiger Teil des Rankengereiches.
00:10:34: und zum Schluss wenn alles richtig eingestellt wurde und passt wird dann Penel eingestallt wo was auch zum Einfertigen des Rankenbilders notwendig ist.
00:10:47: Wir haben schon gesagt also es würde jetzt schon mehrmals gesagt entspricht dem Lehrplan es soll korrekt sein aber wie?
00:10:51: Korrekt oder echt?
00:10:53: ist es denn jetzt wirklich, also da gibt's ja Dinge wie die Anatomie.
00:10:58: Wie schauen die Gerätschaften aus?
00:11:00: Die ganzen Abläufe in der Praxis.
00:11:02: Wie nahe ist es am echten Fall in der praxis?
00:11:08: und dann auch die Frage, wie wurde das auch sichergestellt?
00:11:11: Es ist sehr nah an Praxis.
00:11:14: Wir arbeiten noch daran aber dazu kommen wir auch ein bisschen später dazu weil die App wird ja noch weiterentwickelt Und da gibt es auch weder noch ein technisches Feedback.
00:11:25: Da kann ich in München wahrscheinlich aus der technischen Seite mehr dazu sagen, dass das hauptig durch hauptsich und Fibration sichergestellt wird, dass der Patient falls er Schmerzen kriegt, auch durch Fiberation den Schüler mitgeteilt wird.
00:11:41: okay hier bin nicht so weit oder hier muss sich nachgestern.
00:11:46: Ja an der Stelle würde ich gerne direkt ergänzen.
00:11:49: Also inhaltlich haben wir sehr eng auch mit der LMU zusammengearbeitet, deswegen auch die medizinische Expertise und unter anderem auf von unserem Spezialisten-Team der CAT Production was die anatomische drei D Aufbereitung angeht.
00:12:00: Da machen wir schon seit über flug zehn Jahren eben die menschliche Anatomie als digitalen Zwilling.
00:12:06: Und an dieser Stelle müssen wir auch noch erwähnen, dass die einzelnen Bauteile der Röntgenhalter Zusammenstellung sozusagen auch Millimeter genau beziehungsweise noch im Mikrometer Bereich nachgestellt haben.
00:12:16: Die dann auch Detailgetreu eingesetzt werden und das gehängt sozusagen alles mit dem Mund- und Drachenbereich den Zähnen und natürlich auch den verschiedenen Gerätschaften, die dann zusammengestellt werden müssen zusammen.
00:12:26: Also ist es korrekt anatomisch, die Gerätschaft sind korrekte Abläufe sind.
00:12:30: Aber es muss am Ende natürlich auch funktionieren auch im Unterrichtsalltag.
00:12:33: wir hätten die Zusammenarbeit zwischen sozusagen dem Unternehmen, die es produziert haben technisch umgesetzt haben und der Schule, die die Idee hatte und die ja sozusagen auch die fertige App dann auch braucht.
00:12:44: wie hat das funktioniert?
00:12:45: Wie haben Sie da zusammen gearbeitet?
00:12:47: Ich würde jetzt einfach mal einsteigen von schulischer Seite.
00:12:50: Also ich fand, es hat echt richtig gut funktioniert die Zusammenarbeit.
00:12:54: Es war immer viele Treffen, die natürlich notwendig waren aber von Anfang an eine wahnsinnige Begeisterung von Head Productions zu spüren dieses Projekt anzugehen und hier vor Ort die fachliche Expertise auch durch Frau Ebert die dann immer wieder Input geben konnte Die Röntgenhalter die aufgenommen wurden fotografiert worden oder per Video aufgenommen wurde unsere Fachpraxisräume die eine Rolle gespielt haben.
00:13:17: also da war ne sehr sehr enge und sehr gute fachliche Abstimmung da.
00:13:23: Und das hat natürlich viele Absprachen gebraucht in allen möglichen Medien, sei es virtuell vor Ort oder per Mail wie auch immer.
00:13:32: Die Prototypen konnten dann hier auf den Brillen direkt getestet werden.
00:13:36: Das Feedback wurde immer wieder eingebaut von meiner Seite aus.
00:13:40: Es war eine ganz tolle Zusammenarbeit!
00:13:43: Kann ich meinerseits nur wiedergeben, also auch in der Gesamtkonstellation hatten wir eine sehr gute und enge Zusammenarbeit.
00:13:47: Es ging immer um die fachliche Expertise aber natürlich auch Themen wie Gamification, wie können wir das Ganze im Ablauf für den User so gestalten dass es letztendlich auch verständlich ist weil es sind manuelle komplexe Vorgänge die wird dort abbilden und dadurch natürlich auch ein Modulagestystem, das er weiterbar ist zu schaffen, dass wir jetzt mit weiteren Berufsschulen natürlich im engen Austausch weiterentwickeln möchten und das Feedback einarbeiten können dass wir eben die Berufspraxis vollständig mit berücksichtigen können.
00:14:15: Die Zusammenarbeit war also super, aber vielleicht gehen wir nochmal einen Schritt zurück.
00:14:19: wie kamen sie überhaupt zusammen?
00:14:20: Sie drei!
00:14:21: Die Schule, ich erinnere uns, Lehrplan geändert.
00:14:25: gleichzeitig haben sie gesehen was andere in anderen Fächern bereits mit Virtual Reality möglich ist so das die Idee kam da könnte man auch mit VR was machen Aber das macht ja noch keine fertige Produktion.
00:14:35: Wie kam denn da...wie war der erst Kontakt?
00:14:37: sozusagen?
00:14:38: Da würde ich gerne loslegen.
00:14:40: Also der Erstkontakt, den hatten wir tatsächlich im XR Hub Bayern.
00:14:43: Das heißt die VEBAT hat bei diesen Vorstellungen des Modellversuchs Perlenvier.null auch diese Geschmitt kennengelernt und hat uns dann dort einen Termin gemacht.
00:14:55: Wir sind mit Zündskolleginnen und Kollegen da vor Ort gewesen und konnten verschiedene VR Anwendungen uns anschauen.
00:15:02: Unter anderem auch eine ganz beeindruckende realistische Zahnumgebung von der Firma Cat Production, das war eines der Dinge die uns dort gezeigt wurden.
00:15:11: und als wir dann auf dem Heimweg waren ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern Wir waren alle so begeistert vor dieser VR-Welt und haben gedacht Mensch ja unser neuer Lehrplan und genau das ist es doch.
00:15:21: Lasst uns doch gucken ob wir nicht eine VR Röntgenanwendung für die Zahnarztpraxis haben können für uns als Schule.
00:15:29: Es wurde immer konkreter und wir haben den Markt sondiert.
00:15:32: Gibt es sowas überhaupt schon?
00:15:34: Und da wurde sehr schnell klar, nein!
00:15:36: Für die Zahnarztpraxis haben wir nichts auf dem Markt gefunden.
00:15:39: Dann haben wir uns natürlich die Frage gestellt wer kann so einen Röntgen-Trainer für eine Zahnmedizin wirklich bauen?
00:15:45: Und dann kam aus dieser erste Kontaktzug Head Production natürlich sehr gelegen und naheliegend.
00:15:50: Wir haben dann Kontakt aufgenommen Und von seitens Cat Production war das Interesse sehr groß.
00:15:56: Wir haben zusammen die Projektidee geschärft und auch so eine belastbare Kostenschätzung entwickelt, weil wenn wir als Schule so eine Idee haben, dass wäre jetzt toll, dann können wir nicht einfach losstiefeln und das gegebenenfalls irgendwo kaufen oder bauen lassen, sondern da gehören natürlich noch eine ganze Menge Institutionen dazu, die da einen Blick drauf haben.
00:16:17: Genau!
00:16:17: Das war tatsächlich ein etwas längerer Prozess.
00:16:22: Gebraucht, um ... Ja es war eine wahnsinnige Innovation für die Stadt München.
00:16:26: So was hat's noch nicht gegeben und demnach gab's neben den Kosten auch noch ganz zentrale Weitverfragestellungen.
00:16:32: also wir wurden schon auch sehr gründlich befragt warum wir als Berufstuhle diese VR-Röntgen Software überhaupt benötigen?
00:16:39: Und wir brauchen ja nicht nur die Software sondern wir brauchen auch dazu noch ein Hardware.
00:16:42: bis dahin hatten wir keine VR-Brillen an der Schule und das ist natürlich ziemliches kostenintensive Angelegenheit gewesen Und wir mussten halt begründen, ist das wirklich zwingend pädagogisch notwendig?
00:16:53: Das war so der erste Teil.
00:16:55: Dann hat die Stadt sich selber die Frage gestellt, können wir überhaupt so eine individuelle Software programmieren lassen?
00:17:02: und dann aber auch auf die Frage was passiert denn wenn später auch Dritte, die nicht zur Stadt gehören wie andere Berufsschulen zum Beispiel in Augsburg ebenfalls diese Software mit nutzen wollen?
00:17:13: und all das hat jetzt so die Vertragsgestaltung und die Vergaberechtlinien berührt Also lauter Themen, die definitiv beklärt werden mussten bevor das Projekt dann umgesetzt werden konnte.
00:17:24: Und wir haben also viele, viele Wochen von einer ganz engen Zusammenarbeit gehabt mit verschiedensten Institutionen in der Stadt München.
00:17:31: Da gibt es ein sogenanntes RIT.
00:17:33: Das ist ein IT-Referat der Stadt München, die machen so das Projektmanagement und auch die strategische Steuerung.
00:17:39: Dann gibt's eine LMS Service GmbH, dass bei uns der technischen Bereich die Schulen mit Digitalisierung ausstatten.
00:17:48: Dann gibt es natürlich das Referat für Bildung und Sport, der berufliche Bereich.
00:17:52: Der hat dann die pädagogische Bewertung gesichert.
00:17:54: Wir selbst haben die fachlichen Begründungen geliefert aus dem Unterricht heraus, aus dem Lehrplan heraus und immer mit Blick auf die Kompetenzen und auch den Prüfungsanforderungen.
00:18:03: Und natürlich Cat-Production, die diese technische Umsetzung geplant hat und die Kosten kalkuliert hat.
00:18:09: Auf dieser Basis ist in diesem langen Zeit eine ganz detaillierte Projektplanung und Beschreibung entstanden mit einer realistischen Kostenschätzung und den Entscheidenden.
00:18:19: Durchbruch, die hat aber letztendlich CAT-Production geschafft in dem sie nämlich eine Förderung bekommen haben.
00:18:24: Und da sagt Herr München bestimmt noch was dazu und dann dieses Produkt von der Firma aus entwickeln konnten.
00:18:31: Auf einmal hat sich für uns sehr viele Probleme gelöst weil diese ganzen vorherigen Fragestellungen waren auf einmal ganz einfach.
00:18:38: Weil das Schulen Lizenzen brauchen – das gab es schon vorher diesen Prozess Und wir konnten jetzt ganz recht sicher quasi sagen, okay, jetzt kaufen wir Lizenzen für den Röntgentrainer der da entwickelt wurde.
00:18:51: Und so haben wir es quasi aus dem Baumoment – wow!
00:18:53: VR-Brille das wollen wir und Röentgen ist super.
00:18:57: Ist jetzt ein ganz tolles Leuchttürmprojekt entstanden, pädagogisch sinnvoll technisch tragfähig, organisatorisch sauber verankert und im wahnsinnigen Mehrwert für unsere Auszubildenden.
00:19:08: Super, darüber sprechen wir natürlich auch noch über den Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler.
00:19:12: Aber erst mal Hut ab dass sie trotz der ganzen Bürokratie dazwischen unter vielen Fragen den Wow im Moment nicht vergessen haben und dran geblieben sind.
00:19:21: Der Vorderantrag beim FFF der dann erfolgreich war das ist sozusagen der Endpunkt.
00:19:25: aber erstmal muss man sich natürlich als Unternehmen auf sein Projekt einlassen weil am Anfang war es sicherlich allen Beteiligten klar eine Schule kann eine Softwareentwicklung alleine finanzieren sowieso nicht.
00:19:38: Vielleicht auch eine Stadt nicht, weil es nicht ihr Business ist normalerweise sozusagen Lehrmittel, digitale Lehrmittelproduktionen zu finanziert.
00:19:46: Das heißt was war für euch als Unternehmen das Ausschlag geben?
00:19:49: Ja, das Projekt ist spannend und verfolgen wir weiter bis zum Punkt wo es dann so konkret war dass sie den FFF Förderantrag stellen konnte.
00:19:56: Wir haben ja im Bildungsbereich schon sehr, sehr lange viel Projekt-Erfahrung gesammelt über die letzten zwölf Jahre.
00:20:01: Das vielleicht am Rande aber an sich das Thema inhaltlich ist einfach wahnsinnig herausfordernd und spannend zugleich und da es um transmediale Wissentransfers und eben auch den pädagogischen Teil davon geht dass wir einen Mehrwert schaffen für die Gesellschaft beziehungsweise für die Fachpraxen ist natürlich eine tolle Motivation Und ich muss sagen, in der Gesamtschau war das einfach wahnsinnig toll.
00:20:24: Ich nenne es jetzt mal ein Hybrid-Potel auf finanziell finden konnten mit dem wir die Möglichkeit hatten, dass eben insgesamt Projektlast technisch zu stemmen also mit der Hilfe von der Berufsschule und vom FFF Bayern, mit der XA Förderung natürlich auch mit einem Eigeninvest und eigen Motivationen und natürlich auch der Fachexpertise aus der LMU.
00:20:44: Daraus ist einfach für mich eine sehr große Vision entstanden, wo ich gesagt habe das finde ich sinnvoll.
00:20:49: Das will ich voran bringen und wir werden alles dafür tun dass wir ein gutes Produkt auf die Beine stellen.
00:20:54: Und ja letztendlich haben wir es auch erreicht und bin sehr glücklich darüber wie's gelaufen hat.
00:20:58: Wie schwierig war es denn die FFF Förderung zu kriegen?
00:21:02: Also an sich die Antragstellung Wie bei allen Förderungen, doch in Deutschland sehr bürokratisch muss ich dazu sagen.
00:21:07: Es gibt natürlich auch einige Detailfragen und natürlich auch technische, inhaltliche und didaktische Fragen, denn die haben mit einem hergegen genauso wie die wirtschaftliche Tragfähigkeit von dem Gesamtvorhaben oder natürlich auch die Wirtschaftlichkeit im Nachgang.
00:21:20: Da wir das jetzt aber als Produkt finalisiert anbieten dürfen ist es für die Förderung interessant weil sich das natürlich um einen Darlehen handelt.
00:21:28: Das wird gegebenenfalls dann eben auch nach dem Return and Invest wieder rückzahlen können.
00:21:33: Aber an sich, da ich mich der Förderung schon viel zu tun hatte war das eigentlich trotzdem ein guter Prozess.
00:21:39: Wir haben auch einen sehr guten Förderreferenten den Herrn Max Permanzier, der uns dort tatkräftig unterstützt hat und ja somit haben wir es auch geschafft über diese Förderphasen hinweg das Produkt zu finalisieren.
00:21:49: Also es ist eine Bürokratie aber traut euch es lohnt sich da Projekte einzureichen.
00:21:54: jetzt kommen noch mal auf das alles Entscheidende.
00:21:55: wie kommt's denn bei den Auszubildenden an?
00:21:57: Und wie gut ist der Einsatz vom Feuerröntengränder im Unterricht bisher?
00:22:01: Die Schüler sind von der Technik total begeistert und sind sehr motiviert, immer wieder die Anwendungen auszuprobieren bzw.
00:22:10: auch mit den VR-Brillen zu üben.
00:22:14: Sie haben meistens keine technische Probleme bei diesen Anwendungern.
00:22:18: Die Aufmerksamkeit Spanien in den VRbrillen fühlt sich tatsächlich größer an wie im analogen Unterricht.
00:22:26: Die sind total fixiert auf die Anwendung und auf die Unterrichtsinhalte, die lernen aktiv.
00:22:33: Und können dann konkret das theoretisches Wissen was sie im Unterricht erlangt haben auch umsetzen.
00:22:40: Da haben wir auch zwei Zitaten von den Schülerinnen und Schülern zum Üben.
00:22:45: ist die Anwendung super weil man in der Praxis keine Zeit hat.
00:22:49: hier enthält man eine Rückmähdung und hat mehr mehrere Versuche als in der praxis.
00:22:55: Dieses Zitat einer Schullerin hat mir wirklich sehr gut gefallen.
00:23:00: Zweite, die VR Anwendung war eine tolle Übung und hat richtig Spaß gemacht!
00:23:06: Ich freue mich wenn wir wieder in den VR Raum gehen.
00:23:09: Also man sieht schon dass die Schüler wirklich begeistert sind.
00:23:12: Lassen
00:23:12: Sie sich da vielleicht auch ein bisschen generelle Vorteile von oder Stärken von VR im Unterricht ableiten aus den Erfahrungen die sie bisher gesammelt haben?
00:23:22: Also jetzt, wenn ich gerade daran denke an das Röntgen.
00:23:25: Wenn nicht im Patienten-Röntge dann entsteht Röentgenstrahlung und ich habe in der virtuellen Welt natürlich die Möglichkeit so oft nicht möchte zu röntgnen oder auch Fehler zu machen, so oft dich möchte ohne dass es eine gesundheitliche Auswirkung auf den Patienten hat.
00:23:37: Das ist eine wahnsinnige Möglichkeit wo hier jetzt auch nochmal deutlich ein Vorteil ist gegenüber dem praktischen Röintgen was ja auch in den Zahnarztpraxen selber stattfindet oder wo die Schüler angeleitet werden.
00:23:48: Also dieses beliebig oft trainieren und das individuelle Feedback, was jeder Schüler bekommt in der Brille.
00:23:53: Das ist natürlich auch etwas, was wir auch im analogen Lernen ihnen dem Umfang gar nicht geben können.
00:23:59: Aber hier hat jede Schülerin selber die Möglichkeit, etwas aktiv zu tun und das, was Frau Ebert jetzt auch gerade schon sagte mit dieser Behaltensleistung.
00:24:06: also alles, was ich aktiv tue, das merke ich mir einfach zu neunzig Prozent!
00:24:10: Und das ist natürlich ein ganz toller Lerneffekt.
00:24:13: da kann mit einem normalen Frontalunterricht natürlich überhaupt nicht.
00:24:16: Das kann ich nicht vergleichen und auch nicht zu vergessen, ich arbeite ja mit Emotionen in so einen VR-Raum.
00:24:22: oder auch Emotionen erhöhen die Behaltungsleistung der Schülerinnen und Schüler.
00:24:27: also auch da ist VR pädagogisch sehr, sehr wertvoll.
00:24:31: Es ist eine wertvolle VR Experience im Unterricht.
00:24:33: aber bleibt sie denn an der städtischen Berufsschule in München?
00:24:36: Oder gibt es auch schon Interesse von anderen Schulen?
00:24:38: Gibt's VR-Ründen oder vielleicht sogar schon den anderen Schulen im Einsatz?
00:24:41: wie gehts denn damit weiter?
00:24:43: Also dazu kann ich gerne berichten, also wir sind inzwischen mit sehr vielen Berufsschulen im Austausch und haben tatsächlich auch über unsere Pressemitteilungen beziehungsweise die Öffentlichkeitsarbeit sehr viele Interessensbegründung bekommen dies bezüglich.
00:24:56: Inzwischen sind wir bei vier Berufssschulen den operativ einsetzen aktuell sind es ungefähr fünf bis zehn weitere diese im Testprozess gerade haben also letztendlich mit einer Testversion und darüber hinaus geht das tatsächlich auch VR Röntentrainer für die ZFAA-Ausbildung genutzt.
00:25:16: Ja, und wir hatten auch sehr viele Ausdauerstreffen gehabt mit anderen Schulen, die auch innovativ arbeiten und auch die Anwendungen im VAE Bereich einfach inspirierend finden.
00:25:29: Die nächste Herausforderung was wir jetzt haben ist.
00:25:32: es gibt eine tolle Anwendung im VAe Bereich Medizinprodukte aufbereiten.
00:25:37: das Läuftbereich bereits an der Schule in Hamburg Und wir sind gerade dabei an dieser Anwendung auch für unsere Schule zu implementieren, aber dazu muss dieses Programm erst mal unprogrammiert werden.
00:25:52: Das heißt es war für Ihre Berufsstelle auch nur quasi der Einstieg in den VR-Einsatz und Sie wollen die Hardware jetzt auch noch in anderen Fächern und für andere Leerinhalte nutzen?
00:26:01: Auf jeden Fall!
00:26:02: Wir sind sogar schon dabei, ne?
00:26:04: Ja.
00:26:04: Wir haben schon verschiedene VR-Anwendungen, die wir auf den Brillen nutzen.
00:26:09: Es geht von so ganz kleinen Anwendungen und nur ein dreihundertsechzig Grad Video über Menschenrechte, also wie jemand an der Bushaltestelle diskriminiert wird.
00:26:16: Das ist ein super Aufhänger, um mit den Schülern in einer Verfassungsviertelstunde ins Gespräch zu kommen.
00:26:23: Wir haben eine Anatomiessoftware, wo wir mit den Schülerinnen gut arbeiten können.
00:26:35: Die Stuttgart gedreht speziell für unseren Bereich Sanmedizinische Fachangestellte.
00:26:42: Und auch nicht zu vergessen, es gibt eine erste Hilfe-App.
00:26:45: die ist super!
00:26:45: Das heißt ich kann virtuell Menschen retten und reanimieren bzw vorab erst mal so ein Szenario wo ich erstmal denjenigen aus dem Auto rausholen ohne selbst zusammengefahren zu werden.
00:26:54: das ist sowas von immersiv ja dass man definitiv super einsetzen kann und es hilft dass wir hoffentlich auch im Alltag eher Leben retten.
00:27:05: Vielleicht auch nochmal die Frage, das klingt jetzt nach einem super Projekt.
00:27:08: Die Schulen sind auch begeistert und es ging ja dann am Ende des Tages doch auch relativ flott.
00:27:13: Trotz anfänglicher natürlich Hürden, die zu nehmen waren.
00:27:16: Wie ist denn insgesamt jetzt so gerade im deutschen Markt Bildungsmarkt?
00:27:20: Die VR Euphorie Und auch die Implementierung?
00:27:25: Ist es ein wirklicher Leuchtturm oder ist sowas schon der Standard?
00:27:29: Also ich muss sagen in der Bildungslandschaft sind wir ja wie gesagt schon sehr, sehr lange unterwegs und es ist immer ein behebiger Weg.
00:27:35: Kommt immer darauf an am welcher Stelle man eben anklopft.
00:27:39: was sich festgestellt hat und das war ich vor kurzem auf einer Veranstaltung der Medienzentren die sogenannte Medienbörse und habe festgestellt dass die technischen Ausstattungen in den Medienzentern und in den Schulen schon auf einem sehr guten Niveau sind natürlich noch nicht schlecht entdeckend aber die meisten Schulen sind gut ausgestattet und rufen händeringend nach Content und suchen danach und das ist interessant dass wir da tatsächlich doch ein sehr, sehr breites Portfolio und letztendlich auch weitere VR-Projekte haben die im Schulunterricht eingesetzt werden können.
00:28:06: Die eben auch pädagogisch didaktisch sinnvoll sind und letztlich auch einen Transfer von Wissenschaften.
00:28:12: Und an der Stelle sehe ich den Markt bzw.
00:28:14: auch das Bedürfnis und den Bedarf sehr hoch.
00:28:17: Auch dahingehend möchten wir die Produkte eben sukzessive weiterentwickeln und auch unser Portfolios ausbauen.
00:28:22: besonders jetzt ein Beispiel zum zahnmedizinischen Röntgentrainer.
00:28:26: Dort haben wir mit der LMU jetzt ein zweites Projekt gestartet, wo es um den Kiefer-Trainer geht.
00:28:31: Da geht's aber eher um die Anatomie des Kiefers und weniger Fokus auf die Zähne.
00:28:36: Es geht dort um Bewegungsmuster, bestimmte Schichten und Muskeln ein- oder ausblenden zu können in einem sehr großen Format.
00:28:42: Das bedeutet man steht im Kieffer und hat letztendlich auch eine große visuelle Darstellung.
00:28:48: Davon kann sich alles im Detail ansehen.
00:28:50: Super, also ich finde das Projekt insofern schön weil man da mal sieht wie auch so dieses jetzt im Bayern gewachsene Ökosysteme nächstes Mal funktioniert.
00:28:58: Schulen die schon VR einsetzen, das inspiriert andere Schulen.
00:29:01: dann gibt es Einrichtungen wie die den XA habt ihr dann Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammen bringt.
00:29:05: Dann gibt's die FFF Förderung.
00:29:07: die darf zu führt dass das ein Produkt auch werden kann Dass dann auch auf dem Markt erfolgreich ist und gleichzeitig erfangen die Schulen dann an, auch noch mehr Inhalte zu nutzen.
00:29:16: Wenn wir jetzt mal zum Schluss nochmal sozusagen Learnings in Neu-Deutsch zusammenfassen was wird denn so einer im einen Ratschlag den jeder und jede von ihnen anderen Bildungseinrichtungen oder vielleicht Unternehmern im Bildungskontext mitgeben würden?
00:29:28: Die ist hellhörig geworden.
00:29:29: also sagen wir würden auch gerne ein Projekt umsetzen.
00:29:32: gibt es da sozusagen dieses eine Learning für sie persönlich wenn Sie sagen das nehmt das gleich mit dann müsst ihr's nicht selber machen.
00:29:38: Von schulischer Seite aus kann ich sagen, wenn man ein Projekt anstoßen möchte was es noch nicht gibt dann braucht man auf alle Fälle Durchhaltevermögen und ein paar Kollegen zwei drei die echt motiviert sind Lust drauf haben da mit einer Firma zusammen zu arbeiten.
00:29:52: Ja von unserer Seite kann ich das nur wiedergeben dass man sagt Es geht ja immer an die Sache und die Zündstiftende im generellen Dass man natürlich auch in einem Verbund mit Partnern zusammenarbeitet und gemeinsam Probleme löst Dann hat man eine wunderbare Basis der Zusammenarbeit.
00:30:07: Und ich glaube, wer Spaß an der Sache hat.
00:30:09: Der ist auf jeden Fall an der Stelle richtig und ich denke es geht generell einfach darum zusammen Neues zu schaffen und sinnstiftende Themen umzusetzen.
00:30:17: Frau Ebert, noch ein Learning?
00:30:20: Ja ja meinerseits also.
00:30:22: ich finde es reicht nicht nur motivierte Kolleginnen zu haben die Interesse und Ausdauer haben sondern man muss auch einen super Chef haben.
00:30:30: und in dieser Stelle ist wirklich Frau Ballach Die hat uns von Anfang an unterstützt, war dabei und fand auch die Idee richtig toll.
00:30:40: Vielen Dank in dieser Stelle erst!
00:30:43: Sehr gut, wunderbar.
00:30:44: ich bedanke mich auch für diese spannende Projekt.
00:30:46: Ich hoffe motivieren dazu dass solche Projekte im Zug auf noch häufiger entstehen und drückt mir Daumen das weltweite Ausrollen des VR Röntgen Träneres um natürlich noch viel mehr VR Explansions im Einsatz der städtischen Berufsschule.
00:31:00: nur noch eine Frage der Zeit sind.
00:31:01: vielen dank
00:31:02: Genau, herzlichen Dank.
00:31:03: Vielen dank!
00:31:07: Das war Folge Eighty von New Realities Podcast von Eins in
00:31:10: Neun und
00:31:11: XA Hub Bewerber.
00:31:12: Wenn euch gefallen hat, bewerten, abonnieren und weiter empfehlen bitte.
00:31:15: Das Gespräch haben wir im Mai-Zweißen-Sechsundzwanzig aufgenommen.
00:31:19: Weitere Infos und links zur aktuellen Folge findet ihr in den Show notes.
00:31:23: Und jetzt noch der Abspann.
00:31:24: Eins in neun ist das neue Zuhause für Zukunftsobtimisten die mit Ideen und Technologien die Welt besser machen wollen und besteht außer diesem Podcast auch noch aus einem Online-Magazin, einer Community-Plattform unter Aus-Events.
00:31:35: Alle Infos gibt es unter www.insee-neuen.community.
00:31:38: Der XA Bevarier
00:31:40: wurde gegründet
00:31:41: um die XA-Community in Bayern voranzubringen, die Entwicklung und Verbreitung von XA Anwendungen zu unterstützen und die Sichtbarkeit des Standortes Bayern zu fördern mehr unter wwwxahab-Bavaria.de.
00:31:53: Dieser Podcast ist möglich durch die Förderung des bayerischen Staatsministeriums für Digitales.
00:31:57: Vielen Dank dafür
00:31:59: und bis zum nächsten Mal!
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