XR im Mittelstand: Wie Unternehmen mit immersiven Technologien Mehrwert schaffen
Shownotes
Extended Reality schafft in Unternehmen schon heute echten Mehrwert: Mitarbeitende werden effizienter geschult, komplexe Prozesse visualisiert, Maschinen aus der Ferne gewartet oder Produkte immersiv vermarktet. Doch während große Unternehmen wie BMW oder Lufthansa XR bereits strategisch einsetzen, bleibt der Mittelstand oft zurückhaltend.
Warum ist das so? Welche Hürden gibt es – und warum lohnt es sich gerade jetzt, Berührungsängste abzubauen?
Darüber sprechen wir mit Daniel Irmler, Head of Immersive Experiences, und Dr. Rebecca Hein, New Business Developerin bei MaibornWolff. Gemeinsam arbeiten sie daran, XR-Anwendungen stärker in den Mittelstand zu bringen und zeigen, wo Unternehmen heute konkret profitieren können.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– konkrete XR-Use-Cases in Unternehmen – was Mittelständler von großen Konzernen lernen können – warum Training, Weiterbildung und Fernwartung besonders spannend sind – welche Rolle XR im Marketing spielt – wie Künstliche Intelligenz XR-Anwendungen noch leistungsfähiger macht – und warum jetzt ein guter Zeitpunkt für Unternehmen ist, einzusteigen.
Klar wird: XR ist längst kein Zukunftsthema mehr – sondern ein Werkzeug, das Unternehmen schon heute produktiver, effizienter und innovativer machen kann.
Mehr zu MaibornWolff: www.maibornwolff.de
Transkript anzeigen
00:00:01: Training, Weiterbildung, Marketing oder auch Fernwartung.
00:00:04: In Unternehmen und vielen Industrien liefert XA schon seit Jahren echten Mehrwert – nur profitieren davon bisher vor allem die Großen, die Konzerne!
00:00:12: Der Mittelstand hat noch Berührungsängste.
00:00:15: Warum das so ist?
00:00:15: Warum sich das ändern sollte?
00:00:17: Und warum künstliche Intelligenz den Einsatz von XA in Unternehmen noch erfolgsversprechender Macht?
00:00:22: darüber sprechen wir heute.
00:00:24: Es geht ja ganz viel immer auch um die Daten, die wir brauchen, um über Reality-Umgebung oder die Mixed Reality Umgebung zu bauen.
00:00:30: Aber wir bekommen ja auch dadurch dass die User dann... In der External Reality sind ganz viele Daten durch den User, die die KI wieder verwenden kann.
00:00:39: Und das andere was ich halt sehe ist AI auch als Enabler für neue Use Cases also die klassische Fall von Remote Maintenance wo man sich früher immer gedacht hat AI-Brillen sind die Zukunft.
00:00:48: da kann man dann Dinge an der Maschine einblenden und hat dann vielleicht noch einen Spezialisten irgendwie mit auf dem Device der einem sagen kann was man da gerade tun soll.
00:00:58: Das kann ja in Zukunft letztendlich die KI übernehmen.
00:01:19: Hi und willkommen.
00:01:20: mal wieder zu New Realities, dem Podcast von Einz in Neun und dem XR Hub Bavarian.
00:01:24: In diesem Podcast wollen wir euch neue Realitäten vorstellen also Projekte, die den Konzepten und Produkte in Virtual Augmented und Mixed Reality oder kurz gesagt in Extended Reality.
00:01:34: Ich heiß Wolfgang Kerler ich bin Chef Redaktor von Einzehn Neun Und meine Gäste heute sind Daniel Irmler und Dr.
00:01:39: Rebecca Hein von Maiborn Wolf.
00:01:41: Daniel ist dort Head of Immersive Experiences und Rebecca ist in diesem Bereich als New Business Developerin im Einsatz.
00:01:48: Und beide haben langjährige Erfahrungen mit XA-Projekten.
00:01:51: Mayban Wolf entwickelt Softwarelösungen für viele Unternehmen, und XA spielt dabei eine immer wichtigere Rolle.
00:01:57: Jetzt haben sich Daniel und Rebecca zum Ziel gesetzt dafür auch den Mittelstand zu begeistern der das Potenzial von XA bisher noch viel zu selten nutzt.
00:02:05: Dabei gibt es wirklich viele Use Cases Welche das sind, was kleine und mittlere Unternehmen von Konzernen wie BMW und Lufthansa lernen können?
00:02:12: Und warum KI und XA das alles auf ein ganz neues Level heben kann.
00:02:16: Das besprechen wir jetzt!
00:02:17: Viel Spaß!
00:02:18: Rebecca und Daniel herzlich willkommen im New Reality Podcast.
00:02:22: Schön dass ihr da seid.
00:02:23: Wir... kümmern uns heute mal um den Mittelstand und was der eigentlich mit XA anfangen kann.
00:02:28: Das haben wir immer wieder im Podcast schon angerissen, aber tatsächlich eine Folge wo wir wirklich mal ganz speziell geschaut haben, was hat XA für mittelständische Unternehmen für Potenzial haben oder nie gemacht?
00:02:36: Deswegen freut es mich sehr!
00:02:37: Aber wir wollen natürlich erst einmal wissen, mit wem wir das zu tun haben.
00:02:40: vielleicht könnt ihr beide kurz euren Weg zur XA kurz schildern.
00:02:45: Es ist ja bei euch beiden schon ein bisschen länger.
00:02:46: deswegen die Kurzversionen, aber dann kriegt man mal einen Eindruck von euch.
00:02:51: Ich fange einfach mal an Genau, also ich habe den Weg zu XR tatsächlich während des Masters gefunden.
00:02:56: Also ich hab meinen Master in Würzburg gemacht und eben genau zu dem Thema Virtuality.
00:03:02: Da ging es vor allem darum so Change in Virtuality wie man verhalten durch VR ändern kann.
00:03:08: Und dann war's ganz witzig.
00:03:10: auch Partnerschaft durch diesen Podcast ist ja auch mit einem XR Hub Bavaria.
00:03:16: Über den XR Hub Barbaria wurde auch meine Promotion finanziert oder das Projekt, in dem man eine Promotion dann vor allen Dingen stattgefunden hat.
00:03:23: Und genau!
00:03:26: Das ist so mein Weg zu Extended Reality Virtuality Mixed Reality diesem ganzen Universum gewesen.
00:03:33: Sehr schön, da bist du auch XRHUB Veteranin was uns natürlich besonders freut.
00:03:37: Daniel wie?
00:03:37: Was bei dir?
00:03:39: Ja, mein Weg war nicht ganz so straightforward wie der von Rebecca.
00:03:43: Ich habe mich erst mal nach der Schule ein bisschen durch die verschiedenen Unis in München probiert und nichts wirklich gefunden was mir gefallen hat.
00:03:52: Bin dann am Ende einer Hochschule München bei technische Kommunikation gelandet und hier hatten aber damals schon einen Labor mit diversen technischen Medien und hier hatte irgendwann auch eine erste Wife und das hat mich dann irgendwie gekriegt.
00:04:05: Da hab ich dann angefangen, mir selber Programmieren beizubringen.
00:04:08: Hab dann in Unity was gebaut, Showcases und das wurde dann über meine Bachelorarbeit irgendwie zu meinem Job.
00:04:16: Bin dann zu einer Argentur in der Nähe von München gegangen die damals eigentlich quasi Werkstatt Handbücher für BMW geschrieben haben aber eben auch schon ein bisschen mehr fortschrittliche Techniken oder Medien ausprobieren wollten und habe da im Alleingang zwei Jahre quasi als XA ... Entwickler gearbeitet und bin dann zum Mayborn Wolf gewechselt.
00:04:37: Dann war ich hier noch kurz als Entwickler auch tätig, ... ... und bin aber relativ schnell Richtung ... ... im Projekt Leitung & Requirements Engineering gegangen... ... habe verschiedene coole Projekte hier machen dürfen,... ... die wir vielleicht später auch noch ein bisschen sprechen können.
00:04:49: Und ja letztes Jahr war da nochmal ein kleiner Umschwung.
00:04:54: Wir haben uns ein bisschen neu organisiert bei Mayborn Wolff, ... … und dann hab' ich die Rolle als Head of Immersive Experiences bekommen!
00:05:01: Und durfte mir mein eigenes cooles Team aussuchen und dann natürlich auch Rebecca mit dazu genommen.
00:05:06: Sehr gut, du hast schon gesagt ist es bei dir bei Maiber & Wolf.
00:05:09: einige die zuhören kennen das Unternehmen bestimmt manche vielleicht noch nicht Es ist ja auch ein großes Unternehmen jedenfalls verglichen mit denen wir oft in Podcasts tun haben.
00:05:17: da sind hier viele Startups dabei oder künstlerische oder kreative Agenturen.
00:05:21: ihr habt wenn ich es richtig aus unserem Vorgespräch in der Erinnerung habe, achthundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter also großes Unternehmen.
00:05:28: Und das auch nicht nur XA macht.
00:05:29: Das heißt vielleicht könnt ihr nochmal ganz kurz ein paar Sätze dazu sagen was ist MyBoundWolf eigentlich für eine Firma?
00:05:34: Und natürlich auch welche Rolle spielt XA?
00:05:37: Es scheint zumindest schon eine gewisse Rolle zu spielen denn es gibt einen Head of Immersive Experiences.
00:05:42: Das hat ja auch nicht jede Firma.
00:05:44: Genau!
00:05:44: Es ist immer ein bisschen schwierig zu sagen, was man von Wolf macht.
00:05:47: Ich meine grundsätzlich machen wir Softwareprojekte für Kunden das heißt Custom Software.
00:05:52: in allen Lagen der Software oder in allen Aspekten der Software gibt es auch schon eine ganze Weile tatsächlich Gründung.
00:06:02: Und hat dann aber eine Zeit lang eigentlich als kleine Beratung, so mit fünfzig Menschen vor sich hingelebt.
00:06:08: Und so rum in den Jahrzehnten gab es ein starkes Wachstum da kamen.
00:06:12: Dann irgendwie ging's relativ schnell mit großen Kunden voran und dann gabs ein exponentielles Wachsstum eben hin zu diesen acht Hundert Mitarbeitern.
00:06:19: Inzwischen haben wir Standorte sowohl überall in Deutschland eigentlich als auch in Spanien oder Tunisien.
00:06:25: Die DNA kommt eigentlich schon eher so von den klassischen Software-Projekthäusern.
00:06:30: Wir machen mit Ründungsstandort München viel Automotive, zum Beispiel die wahrscheinlich recht bekannte My BMW App.
00:06:38: Da sind wir schon seit Ewigkeiten dabei und mit einem sehr großen Team.
00:06:42: aber wir sind auch bei der Bahn unterwegs bei Stiel weil der Tor also wirklich quer bet.
00:06:47: viele Unternehmen sowohl groß als auch im Mittelstand.
00:06:52: Und das Thema XR zeigt so ein bisschen die Kultur einfach von Malwon Wolf.
00:06:55: Es gab zu einem gewissen Zeitpunkt einfach dann ein paar passionierte Mitarbeiter, die haben sich gedacht wir machen einmal eine Community auf sowie es in vielen Unternehmen ja auch war und gesagt wir experimentieren damit mal ein bisschen.
00:07:07: und dann wurde es irgendwann mal zum eigenständigen Bereich.
00:07:09: erst hieß es nur Mobile Engineering und dann kam da noch ein X dazu für XA also Mobile und X Realities und eben jetzt seit letzten Jahr sogar als eigenständige Einheit.
00:07:23: und es ist natürlich schon auch mein gewisses Aushängestell, was die Innovationskraft angeht.
00:07:27: Wenn man auch XA macht und so coole neue Technologien.
00:07:31: Dann schauen wir doch mal auf eure XA-Cases, die ihr in den letzten Jahren gemacht habt.
00:07:36: Wir nähern uns langsam im Mittelstand aber wir dürfen jetzt über größere Unternehmen sprechen.
00:07:40: wenn ihr für dich schon etwas gemacht habt gibt's Projekte Cases, auf die ihr besonders stolz seid.
00:07:47: Welche sind das?
00:07:48: Was waren das für Use Cases?
00:07:50: Ein krimgermalige Gefühl dafür, was heißt es wenn ein quasi Software Entwicklungsunternehmen XA macht.
00:07:57: Ja also es gibt tatsächlich vieles was wir leider nicht erzählen.
00:08:01: Das ist ja immer so bisschen die Crux bei dem Ganzen weil man kein eigenes Produkt hat wo man sagen kann das wird hier und da eingesetzt.
00:08:07: ich hatte's vorhin schon eingeteasert als ich meine coole Projekte die ich als Projektleiter machen durfte.
00:08:13: Das Thema BMW M Mixed Reality ist sicher unser prominentestes und auch das Reichweitenstärkstes, da geht es darum, dass BMW M... Zunächst einfach aus technischer Neugierde herausfinden wollte, was man mit XA eigentlich so alles machen kann.
00:08:26: Und dann haben sie sich eine Value-Brille im Auto aufgesetzt und sind da mit Driften gegangen und haben geguckt ob das funktioniert?
00:08:34: Wir haben es eben enabled dass es auch funktioniert und dass den Leuten aber nicht schlecht wird und haben da eigentlich über vier fünf Jahre jetzt diverse Use Cases gebaut.
00:08:41: Das ganze ist im Training tatsächlich auch buchbar bei BMW M auf der Webseite.
00:08:48: das ist, glaube ich, unser Reichweitenstärkstes und auch irgendwo emotionales Projekt.
00:08:54: Ich habe noch kein Nixab-Projekt erlebt, dass so viel Impact hat auf einen persönlich, weil man aus dem Auto aussteigt und wirklich eine absolute Verschmelzung hat zwischen dem was man im Körper spürt und dem was Man sieht.
00:09:08: Das geht nochmal bis hin oder weit über die üblichen Rüttelsitze oder sonst irgendwas.
00:09:13: Da gibt hinaus, wenn sich das Auto tatsächlich bewegt...
00:09:17: können wir noch mal ein klein bisschen genauer erklären.
00:09:19: Also erstmal noch BMW M, das ist jetzt auch nicht im Budget von allen.
00:09:23: vielleicht kannst du nochmal kurz erklären was es mit BMW M auf sich hat.
00:09:26: und dann nochmal nur dass man sich falsch versteht.
00:09:28: Es geht ja nicht um den Phasimulator sondern ist sehr wirklich eine andere Art.
00:09:32: vielleicht also wirklich klar nochmal ein bisschen näher rein obwohl es natürlich von unserem Thema mittelschein ein bisschen weit weg ist.
00:09:36: aber es ist ja ein sehr spannendes Projekt was so auch ich auch noch nicht sonst seitdem gesehen habe.
00:09:42: Ja, also im Prinzip das kann ich auch gerne erklären.
00:09:45: Das war mein erstes Projekt hier bei Malbon Wolf und ich kannte das natürlich auch schon vorher weil es ja wirklich ein absolutes Leuchtturmprojekt ist und das war auch mit einen Grund warum ich zu Malbon Wolfe wollte und unter meiner Leitung als Projektleitung wurde dann der Multiplayer Modus auch aktiviert.
00:10:00: Im Prinzip ist es einfach so, dass das Fahrzeug wir zum Controller heißt.
00:10:04: Man fährt im tatsächlichen Fahrzeug auf einer echten Strecke und nur über die Windschutzscheibe oder über die Scheiben.
00:10:10: generell wird halt virtuelle Inhalt gelegt und den Fahrerraum und alles andere sieht man noch in Realität also klassisch Mixed Reality Und dann kann man halt entweder alleine – das ist die letzten Jahre in Meissach – auf einem Flugplatz aufgebaut gewesen eben auf dieser Flugbahn quasi mit dem Auto fahren oder einen Rennen fahren.
00:10:27: Es geht um Geschwindigkeit, man kann Münzen einsammeln und jetzt eben auch mit dem Multiplayer-Modus so dass das eine Auto kann auf der rechten, das andere auf der linken Spur fahren und virtuell sieht man sich aber nebeneinander fahren.
00:10:38: Genau also es ist ein ultra cooles Projekt super innovativ!
00:10:41: Und was für den Kunden natürlich auch nochmal richtig cool war, war dass daraus ganz viele Satelliten entstanden sind.
00:10:48: Also nicht nur für BMW-M, sondern auch zum Beispiel für Mini haben wir dann auch eine Experience bauen dürfen.
00:10:54: Genau wo es dann mehr so ein bisschen um Markenbotschaft ging und nicht unbedingt um das schnelle Fahren.
00:11:00: Genau also BMW M haben wir es ja mit den wirklich PS starken Modellen zu tun.
00:11:04: Und was war denn das Schwierigste daran?
00:11:06: Was hat sich die Geschwindigkeit?
00:11:08: aber jetzt muss er wirklich alles perfekt ineinander greifen damit die Experience wirklich rund ist.
00:11:14: oder müsst ihr dazu viel technisch verraten?
00:11:17: Ich glaube, man kann schon ein bisschen was erzählen.
00:11:18: Ich glaube das schwierigste sind durchdrehende Räder.
00:11:24: Man kann viel tracken aber durchdrehende Rräder bringen doch nochmal gewisse Prise an Excitement mit rein und auch an Schwierigkeiten zu tracken wie sich das Fahrzeug gerade bewegt kann man sich ja gut vorstellen, wenn die Räder eigentlich stehen.
00:11:38: Aber das Auto sich trotzdem noch bewegt oder die Rräder sich durchdrehen aber das Fahrzeug eigentlich noch still steht dann kommt es zu Schwierigkeiten darin, die Bewegung noch sinnvoll zu antizipieren.
00:11:49: Ansonsten also die Geschwindigkeit was nicht?
00:11:52: Die Geschwindigkeite hat immer Spaß gemacht.
00:11:54: Habt ihr's gelöst?
00:11:55: Die Durchtrende in der Räde?
00:11:58: Ja natürlich!
00:12:01: So wir begeben uns mal in den Mittelstand.
00:12:05: BMW ist jetzt kein klassischer Mittelstand.
00:12:08: Der liegt euch besonders am Herzen, ihr wart kürzlich ja auch bei einer Veranstaltung mit dabei, auch vom XA mitveranstaltet die sich ganz speziell in der mittelständischen Unternehmung gerichtet hat.
00:12:17: Was ist denn euer Eindruck so?
00:12:18: Auch nach dem Kontakt mit Kunden und noch solchen Veranstaltungen?
00:12:21: wie groß ist denn die Awareness schon im Mittelstand für XA?
00:12:25: Ist es so dass da alle Firmen schon wissen was die Technologie kann, was die Use-Cases sind und sind auch interessiert oder muss man da Überzeugungsarbeit leisten weil sie es für eine Spielerei halten.
00:12:38: Sehr schön dass du sagst das liegt uns am Herzen weil tatsächlich liegt es uns am herzen weil wir da extrem viel Potenzial sehen was aber eigentlich noch gar nicht ausgeschöpft wird.
00:12:46: also da haben wir so gesehen auch einfach echt noch zu wenig Projekte obwohl da quasi die Use Cases eigentlich auf der Straße liegen, kann man so sagen.
00:12:54: Was halt so ganz typisch ist, das haben wir auch auf dieser Messe wieder festgestellt.
00:12:59: Es gibt ganz viele kleine Demos oder Proof-of-Concepts, die gebaut werden weil auch oft ... Wir sind da sehr oft einfach so technologiertrieben oder durch Technologie Neugierde.
00:13:08: es gibt neues Headset
00:13:09: etc.,
00:13:09: pp.
00:13:10: dann kamen die Apple Vision Pro auf den Markt und hat mir die gekauft und erst mal wurde die gekauft und dann wurde gesagt ja was können wir denn jetzt damit machen?
00:13:17: Und es wird quasi ganz oft eben aus dieser Technologie neugierig irgendwas gemacht und weniger wegen konkreten Pain Point Problemen.
00:13:23: Dies aber ja tatsächlich gibt, das hat man eben wie gesagt auf diese Messe ganz stark gemerkt und einige wenige haben das eben schon erkannt und bauen da einfach schon ganz konkret Use Cases dafür was halt auch absolut Sinn macht.
00:13:37: Man braucht so ein bisschen den Wille für den Invest und man darf das nicht so als eine einmal Investition, also XR als Einmal Investition sehen weil der Return of Invest auf jeden Fall da.
00:13:48: Du sagst die Usegates liegen auf der Straße?
00:13:50: Könnt ihr ein bisschen so eingruppieren wo denn besonders vielversprechende Anwendungsfelder sind gerade im mittelständischen Unternehmen?
00:13:58: Also generell eigentlich alles, was mit Training und mit Produktion zu tun hat.
00:14:02: Wenn wir an Produktion denken.
00:14:03: immer wenn irgendwas zum Beispiel teuer ist oder wenn man etwas produziert wo eben teure Materialien in Verwendung sind oder wenn da ein Fehler passiert wird es eben teuer.
00:14:13: Da bietet sich Extended Reality und XR extrem gut an.
00:14:18: Dann auch Thema Fachkräftemangel, die wissenden Mitarbeitenden der Unternehmen quasi fallen irgendwann jetzt mit den Jahren mehr und mehr weg.
00:14:27: Und damit fehlt Know-how – das kann eben dadurch abgefangen werden und wie schon gesagt Trainingssituationen können dadurch extrem gut abgebildet werden.
00:14:36: Das sind so die drei größten Pfeiler, die für den Mittelstand extrem interessant sind!
00:14:41: Und ich meine, wir merken es hier.
00:14:42: oder was wir vor allem mitbringen wollen ist wenn wir eben dann doch wieder von den großen erzählen mitten im BMW.
00:14:48: Ist das denn genau die case ist die man halt auch in einem kleineren Unternehmen denken kann die dann funktionieren?
00:14:53: also beim we hat intern massiv daran gearbeitet, dass sie ihre Design-Reviews von ihren Produktlinien möglichst früh in drei D auf die Brille kriegen und das möglichst leicht gewichtig.
00:15:04: Und auch über alle Hierarchieebene um halt das Verständnis im Unternehmen breiter zu machen und den Zugang zu quasi frühen Produktphasen einfach schon deutlich zu verkürzen.
00:15:13: Und damit werden Entscheidungen früher getroffen, die dann am Ende halt kein Geld mehr kosten ist.
00:15:17: Das hat einfach was man auch in deutlich kleineren Unternehmen leben könnte wo die Wege wahrscheinlich sogar noch kürzer sind das einzuführen.
00:15:24: Ich wollte gerade sagen, im Konzern ist das wahrscheinlich sehr viel schwieriger als in einem kleinen mittelständischen Unternehmen.
00:15:30: Zumindest die Neugier für die Technologie ist ja auch da, hast du ja beschrieben.
00:15:34: Also dass damit kleine Proof-of-Concepts oder irgendwie Hübschen Showcases gemacht werden gerade weil man sich zum Beispiel die Apple Vision Pro gekauft hat, das findet er durchaus statt.
00:15:41: also es kann ja dann nicht an der Berührungsangst mit der Technologie liegen.
00:15:45: Habt ihr vielleicht ganz konkrete Beispiele für diese drei Felder, die dir jetzt genannt hast wo du sagst, da haben wir schon was umgesetzt?
00:15:51: Oder genau so könnte so eine Lösung in der Praxis funktionieren, damit man sich das noch mal besser vorstellen kann.
00:15:56: Also wenn wir uns wirklich jetzt mal einen Unternehmen rein denken... wie zum Beispiel so ein Trainingscase aussehen könnte.
00:16:02: Ja, ich schmück mich jetzt mit fremden Feder, weil wir dürfen natürlich leider mal wieder nicht alles verraten was wir so bauen!
00:16:08: Aber jetzt zum Beispiel auch auf der Messe wurde beispielsweise auch gezeigt, da gibt es Schenker hat das ganz oft dabei.
00:16:15: So ein Case wo man autotöne lackieren kann und dann sieht man halt auch was ist der Material für Brauch?
00:16:19: Wie viel Farbe wurde verbraucht?
00:16:21: Wurde die Tür komplett lackiert oder wurde etwas vergessen?
00:16:24: Das ist natürlich super!
00:16:25: Oder es gibt ja auch so einen Use-Case für Industriemechatroniker, die dann eben auch zum Beispiel technische Zeichnen üben können, im dreidimensionalen Raum denken muss, wofür sich Extended Reality natürlich auch extrem gut anbietet.
00:16:39: Weil man sich Dinge einfach noch mal viel besser und greifbarer... Man ist irgendwie im Dreideraum, das ist natürlich viel greifbares wenn man da so ein Plattpapier hat und da eine technische Zeichnung zum allererst einmal machen soll.
00:16:50: Das sind die ersten zwei Beispiele, die mir jetzt gerade für Training einfallen Und bei Produktionen sind wir mit dem Lackchen eigentlich auch schon ziemlich nah dran.
00:16:58: Da kann man quasi natlos weiterdenken.
00:17:01: Ein klassisches Beispiel des auch nicht von uns ist, aber ich glaube das auch immer noch ein sehr typischer Leuchtturm ist.
00:17:06: Die Lufthansa die ja schon seit einigen Jahren jetzt ihr Kabinenpersonal mit VR trainiert in alle möglichen Situationen da simulieren kann und wir wissen durch Ausschreibungen aus dem letzten Jahr an denen wir teilgenommen haben dass sie auch das weiter ausbauen wollen.
00:17:22: Das kommt wohl sehr gut an, dass es einfach viel einfacher ist in VR einen Flugzeug nachzubilden als immer ein echtes in den Hangar zu stellen.
00:17:30: Einfach weil das Flugzeug dann fliegen kann und Geld verdienen kann.
00:17:34: Genau!
00:17:34: Und das ist jetzt ja wieder für einen großen Konzern aber generell eigentlich viele mittelständische Unternehmen haben auch teure Maschinen die man nicht einfach mal schnell irgendwo abstellen oder irgendwo hintransportieren kann.
00:17:46: Heißt, das ist wieder das was Daniel Vorhin auch gesagt hat.
00:17:49: Man kann eigentlich von den Großen lernen und es einfach adaptieren.
00:17:52: Klingt total naheliegend aber vielleicht auch erstmal sehr aufwändig?
00:17:57: Wie schafft man's denn zum Beispiel eine Trainingssituation aus der Werkshalle in VR zu transportieren?
00:18:04: Kostet es nicht ein Vermögen weil es Custom made sein muss genau auf diesen Newscase abgestimmt?
00:18:08: oder ist es heute leichter als man sich das vorstellt von außen?
00:18:12: Ihr müsst jetzt kein Preisschild dran hängen!
00:18:14: Also ich sage mal so... Das musst du mich korrigieren.
00:18:17: Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube den allerersten Prototypen jetzt zum Beispiel für BMW M der wurde in drei Monaten gebaut.
00:18:25: also Es kommt immer so ein bisschen drauf an wie man Dinge schneidet.
00:18:29: Also man würde sich dann das ist aus zb einen Angebot dass wir haben sondern visioning workshop Da greifen wir an verschiedenen Punkten an.
00:18:37: Manchmal, wie vorhin schon gesagt kommen die Leute und haben eine Brille und sagen so, wir wissen gar nicht was wir machen sollen damit und man sammelt erstmal Use Cases oder es gibt schon ein konkretes Training und die Leute wissen gar nich okay welchen Teil vom Training mit welchem fangen wir denn jetzt an?
00:18:49: Weil das ist eigentlich alles wichtig!
00:18:51: Und dann guckt man erst mal, was ist denn rein von der Umsetzung her?
00:18:54: also Kosten-Nutzenfaktor einfach am allerbesten.
00:18:57: und damit würde man anfangen dass es einfach ne Frage wie man eben Dinge schneidet wie man den Scope quasi setzt.
00:19:03: Dann kann man die Pakete ganz theoretisch nüren, wie man das möchte.
00:19:07: Und auf der anderen Seite ist es ja schon auch so ... wir jetzt über die Jahre hinweg nicht nur auf der Brillenseite in Standardisierung erlebt haben und Fortschritte, sondern auch quasi was das Tooling angeht.
00:19:17: Also es gibt ja inzwischen Tools wie ein Unity Asset Manager mit dem man relativ einfach an Datenquellen anschließen kann im Unternehmen um dann direkt drei D-Modelle raus zu bekommen, die dann wieder echt zeitfähig sind, den man direkt auf die Brille bringen kann.
00:19:30: also da sind die Wege auch schon deutlich kürzer geworden.
00:19:33: Ich denke dass das Toolings sich auch deutlich weiterentwickelt hat über die letzten Jahre.
00:19:37: Ja aus Stichwort KI Kommen wir wahrscheinlich später noch dazu.
00:19:41: Das heißt es ist an sich möglich, habt ihr eine Theorie dafür warum viele Unternehmen es noch nicht wirklich ausrollen und was müsste man vielleicht ändern dass das wirklich in die Fläche kommt?
00:19:53: weil es ist ja an sich ein überschaubarer Invest am Anfang.
00:19:57: Die Möglichkeiten sind auch einfacher geworden.
00:19:58: vor zehn Jahren wäre sowas alles noch unfassbar teuer gewesen sowohl hardwareseitig als auch softwareseitige.
00:20:02: Inzwischen geht es alles viel leichter und schneller.
00:20:04: Woran liegt es denn noch?
00:20:05: Dass da ein bisschen Zurückhaltung ist oder einfach ist noch nicht so ausgerollt wie zum Beispiel eine Lufthansa, die das Ganze jetzt immer weiter iteriert.
00:20:14: Also ich hab' ne Theorie!
00:20:16: Ich glaub', hat es vor allen Dingen daran liegt dass der initiale Impuls eben oft aus der Innovation Abteilung kommt und nicht aus den Fachbereichen selbst also dass ganz oft eben eher so gedacht wird so ja wir haben jetzt hier ne neue Prille und wir brauchen jetzt was dafür als dass die Fachbereiche wirklich mit einem Pain Point kommen.
00:20:32: Ich glaub, das ist so meine Theorie.
00:20:34: Weshalb da der Stein nicht richtig ins Rollen kommt und was man auch einfach mal machen müsste wäre tatsächlich nackte Zahlen präsentieren können?
00:20:44: Was denn jetzt der Return-off-Invest dann auch tatsächlich ist?
00:20:47: Soweit kommt man aber oft leider gar nicht weil wir eben immer noch in dieser Phase des Einmal-Invests und der Prototypen feststecken.
00:20:55: Und ich glaube auch dass es bei den Fachbereichen doch ... oft, wenn es dann um Problemlösung geht die Awareness nicht da ist.
00:21:02: Also sie wissen das es XA gibt aber dass man damit auch wirklich ein konkretes Problem, das sie vielleicht haben, damit lösen könnte der Connect fehlt dann glaube ich oft dann auch noch und ich glaub' dass auch viele mal was ausprobiert haben mit XA aber vielleicht auch schon wieder ein paar Jahre her, dass sich irgendwelche Vorurteile in den kreisen festgesetzt haben so von wegen ah aber vr.
00:21:26: Von damals mit kabeln und dann muss man es aufbauen ist ja total unpraktisch, und so.
00:21:31: ich glaube dass da der fortschritt halt auch teilweise so schnell geht das dass die menschen nicht hinterher kommen und dann auch gar nicht dran denken.
00:21:37: aya man könnte da jetzt wieder was neues machen.
00:21:40: insofern sind die Showcase ist schon immer wieder gut, um die Awareness zu streuen.
00:21:44: Aber gleichzeitig stehen sie sich eben auch ein bisschen selber im Weg weil man dann auf wie Rebecca sagt so ja okay jetzt haben wir das gebaut aber wirklich nützen tut es uns nichts und dann gibt man wieder zurück zusammen.
00:21:54: business as usual.
00:21:56: Du hast vorhin einmal kurz ein Marketing-Case angesprochen, Rebecca.
00:21:59: Das ist um im Miniging jetzt bei den Use Cases für Mittelstand.
00:22:02: Hast du es jetzt gar nicht mehr so explizit erwähnt?
00:22:04: Früher waren das ja auch oft die ersten Projekte, waren ja oft gerade fürs Marketing, also für Messestand.
00:22:08: Ist das tot oder gibt's immer noch dass XA einfach ein gutes Tool ist für Messenschorrooms Verkaufsstätten?
00:22:16: wie ist da aktuell die Lage?
00:22:19: Ich würde sagen schon immer noch.
00:22:20: wir haben letztens erst wieder so ein kleineres Projekt bekommen wo das genau dafür genutzt wurde.
00:22:26: Immer wenn ein neues Headset rauskommt, ist es wieder ein Thema einfach auch um zu zeigen man ist ganz vorne mit dabei und ist innovativ.
00:22:35: Genau ich glaube Tod ist es nicht.
00:22:38: im Mittelstand ist es glaube ich aber nicht so das Thema wie jetzt bei größeren Firmen und Konzernen.
00:22:44: Im Mittelstand ist glaube ich Marketing gerade AI deutlich interessanter, weil man damit halt einfach die Kosten massiv reduzieren kann und trotzdem deutlich professioneller auftreten kann.
00:22:53: Vielleicht werden dadurch wieder Budgets frei für irgendwelche coolen XA-Cases?
00:22:57: Also XA ist halt im Marketing finde ich ein super Thema um sich abzuheben.
00:23:02: Wenn du irgendwas Besonderes machen willst dann ist das sicher eines der Dinge die man gut tun kann.
00:23:06: Es muss ja nicht mal XA sein.
00:23:07: Irgendwas mit drei D. was womit man interagieren kann ist natürlich immer gleich nochmal ein bisschen spannender und cooler als das X-T Video.
00:23:16: Aber wir sehen schon auch, also für uns sind die anderen Use Cases tatsächlich auch relevante im Moment.
00:23:22: KI habt ihr schon angesprochen?
00:23:23: Und ihr habt euch sicherlich auch schon über die Kombi Gedanken gemacht.
00:23:26: wie kann man denn KI und XR für ganz neue Experiences zusammenbringen vielleicht auch gerade in den Use Caces über die wir gerade schon gesprochen haben bei Onboarding Ausbildung oder Weiterbildung habt ihr da schon vielleicht auch schon erste Experimente oder Projekte, oder zumindest Ideen wie man das sinnvoll kombinieren könnte.
00:23:45: Auch gerade die XA Hardware und KI.
00:23:47: Ich mache jetzt erstmal die visionären Sachen auf und dann hat Rebecca glaube ich noch ein paar konkrete Themen.
00:23:54: Was ich neulich gehört habe, was ich echt spannend fand, was sich auch sehr attraktiv finde ist dass xA-Devices ein ganz neues Thema aufmachen könnten mit AI gar nicht so sehr in Richtung klassischen xA sondern mehr also in Richtung Interaktion.
00:24:07: Also xA Devices bieten ja wahnsinnig viele Möglichkeiten mit Hand Tracking, Eye Tracking der Kopfposition wo schaut man hin?
00:24:16: um quasi zu interagieren mit der Maschine und dass wir damit deutlich näher an die natürliche Interaktion mit einer KI kommen, als es mit der aktuell vorhandenen Schrift-Schnittstelle passiert.
00:24:28: Also im Moment muss ich in meinem Textfeld etwas eingeben, wenn ich dann irgendwann mal einfach mit einem XA-Deweiß darauf zeigen kann – und die KI schon weiß was ich damit meine!
00:24:36: Wenn ich sage, ich mache jetzt eine Handgäste, wenn das so lang sein soll… Das wäre es halt schon deutlicher.
00:24:41: nochmal von der Interaktionen her.
00:24:44: Das ist, glaube ich auch die Richtung in die wir gehen.
00:24:46: Kollege hat es neulich auch nochmal betont der viel mit der Apple Vision Pro gemacht hat.
00:24:50: Wir sind letztendlich dreidimensional denkende Wesen und deswegen kommen wir in die Interaktion wahrscheinlich auch irgendwann mal wieder dahin zurück wenn's darum geht mit einer KI, die sehr menschenähnlich agiert zu interagieren.
00:25:03: Dass der visionäre Case... das würde ich gerne mal erleben.
00:25:06: Es wartet darauf dass sich jemand diesem Thema annimmt.
00:25:09: Und das andere, was ich halt sehe ist AI auch als Enabler für neue Use Cases.
00:25:13: Also die klassische Fall von Remote Maintenance wo man sich früher einmal gedacht hat AAR-Brillen sind die Zukunft.
00:25:19: da kann man dann Dinge an der Maschine einblenden und hat dann vielleicht noch einen Spezialisten irgendwie mit auf dem Device der einem sagen kann was man da gerade tun soll.
00:25:29: Das kann ja in Zukunft letztendlich die KI übernehmen und wahrscheinlich sehr dynamisch auf die Situation Überbilderkennung halt abgestimmt einem sagen was man jetzt noch tun soll oder kann kontrollieren, was man da gerade gemacht hat.
00:25:41: Kann dokumentieren ohne dass man irgendwas aufschreiben muss.
00:25:44: ich denke in die Richtung könnte sich schon noch mal einiges tun grade was Remote Maintenance angeht?
00:25:49: Ja genau geh ich voll mit.
00:25:50: also das XR einfach ein perfektes oder sehr innovatives neues Interface eigentlich sein kann für AI glaube ich auch und die Punkte die du gerade genannt hast so adaptives Training und dann virtuellen das Tenden an der Seite zu haben.
00:26:05: das sind auch zwei Use Cases über die ich nachgedacht habe.
00:26:08: Es geht ja ganz viel immer auch um die Daten, die wir brauchen, um die Virtual Reality-Umgebung oder die Mixed Reality Umgebung zu bauen.
00:26:15: Aber wir bekommen ja auch dadurch dass die User dann in der External Reality sind, ganz viele Daten durch den User, die die KI wieder verwenden kann.
00:26:24: Heißt Wir lernen ganz viel wie der User sich in XR verhält und die KI kann dann quasi zum Beispiel bei einem Trainings-Szenario den Schwierigkeitsgrad anpassen je nachdem wie schnell der Lernende eben lernt.
00:26:35: Und so können Szenarien eben dynamisch angepasst werden durch die KI an die Leistung des Lernenden.
00:26:40: Also man hat quasi wirklich einen auf einen selbst individuell abgestimmten Coach.
00:26:44: und dieser Coach, also das ist ja die andere Seite, an die ich gedacht hatte mit dem Digitalen oder mit den virtuellen Assistenten in die Richtung denken wir auch eh schon länger.
00:26:54: Wir haben schon sehr lange zum Beispiel unseren Wolfi.
00:26:56: Das ist ein virtueller Assistent, den man in Mixed Reality hat, der einem auch folgt.
00:27:00: Da haben wir einen kleinen Newcase bei uns im Next Reality Lab, Wolfi erklärt einem dann, wie die Siebträgermaschine funktioniert und schwebt zur Nebene ein.
00:27:07: Und sagt dann hier bitte drücken.
00:27:10: oder auch Toy Factory ist einer unserer ältesten Newscases der einfach immer noch funktioniert.
00:27:14: Da hat man den Wolfie, der ihm dann erklärt, wie man einen Bugget zusammen baut.
00:27:18: Das unterstützt mit KI natürlich in absoluter Game Changer würde ich sagen Weil eben auch wie Daniel schon sagt, die Interaktionen halt viel natürlicher sind.
00:27:26: Man kann einfach mal sagen ja ich brauche jetzt eine Stange, die geht von da bis da und man muss nicht sagen die Sohn so viele Zentimeter lang oder erst irgendwas ausmessen.
00:27:34: Genau das sind glaube ich so die naheliegendsten oder die vielversprechendsten Newscases in meinen Augen.
00:27:39: und dann nochmal ein Stück weiter vorne was glaube ich noch näher liegend ist es tatsächlich einfach die klassische Content-Generierung.
00:27:45: also wir werden durch... ihr könnt einfach helfen verschiedene Varianten von Szenarien und drei D Umgebungen zu generieren.
00:27:50: anzupassen senkt auch einfach klassisch die Kosten.
00:27:54: Das merken wir tatsächlich aber nicht nur im Dreadig-Content, sondern eben ganz klassisch.
00:27:58: Wir sind ja ein Softwarehaus und das merken gerade in allen unseren Projekten dass die Aufwände deutlich geringer werden.
00:28:05: was sich an sich angeht.
00:28:09: Ich finde es total spannend, wenn die XA Hardware mit ihrer ganzen Sensorik und KI auch im Sinne eines persönlichen Individualen Assistent oder Coach aneinandergreifen.
00:28:17: Ich glaube das wird noch ganz andere Interaktionen und Möglichkeiten eröffnen, die wir noch gar nicht so im Kopf haben.
00:28:22: weil ist sehr wirklich wie du gesagt hast Daniel, die Tastatur-Schnittstelle.
00:28:27: vielleicht wirklich in großen Teilen überflüssig macht, was auch schön wäre.
00:28:30: Und Wolfi ist auch ein sehr schöner Name für einen Assistenten!
00:28:32: Wir sind quasi schon Richtung Ende... Ich weiß die dürfte über ganz vieles nicht sprechen aber gibt es gerade irgendein Thema an dem er aktuell arbeitet zu dem ihr zumindest mal Hint geben könnt?
00:28:42: Es sind Überfallartige so verklausuliert wie nötig.
00:28:45: Ja das ist wirklich ein Überfall.
00:28:48: Okay ich versuch's mal.
00:28:51: Es ist auf jeden Fall denke ich demnächst was Im Kommen, was so die KI-Assistenz angeht.
00:28:57: Aber mehr kann ich noch nicht sagen.
00:28:59: Ist doch schon etwas.
00:29:00: aber da sehen wir ja das wo wir gerade am Schluss gesprochen haben dann auch schon in Action oder?
00:29:03: Zumindest ein bisschen.
00:29:04: Ein bisschen!
00:29:06: Sehr gut.
00:29:06: Dann Rebecca Daniel herzlich Dank für diese Einblicke.
00:29:10: Ich hoffe wir konnten ein paar mittelständisch arbeitende Menschen dazu motivieren sich genauer mit XA zu beschäftigen.
00:29:17: Zu euch finden sie über die Show Notes und wissen Sie auch an wen sie sich wenden können.
00:29:21: Und dann sind wir sehr gespannt, was noch alles aus eurer Schmiede auf uns zukommt.
00:29:25: Vielen Dank euch!
00:29:27: Danke dir!
00:29:27: Vielen dank für die Einladung.
00:29:31: Das war Folge-Achzig vom New Realities Podcast von FC Neun und dem XR Hub Bavarium Wenn euch gefallen hat bewerten abonnieren und weiter empfehlen.
00:29:39: das Gespräch haben wir im Mai.
00:29:43: Weitere Infos und Links zu unserem Gästen findet ihr in den Show-Notes.
00:29:46: Und jetzt noch der Abspann, einzineuen ist das Zuhause für Zukunftsoptimisten die mit neuen Ideen und Technologien die Welt besser machen wollen!
00:29:54: Und besteht außer diesem Podcast aus einem Online-Magazin einer Community-Plattform und aus Events.
00:29:58: alle Infos gibt es unter www.einzineun.community.
00:30:02: Der XA Bavaria wurde gegründet um die XA-Community in Bayern voranzubringen die Entwicklung und Verbreitung von XA Anwendungen zu unterstützen, und die Sichtbarkeit des Standorts Bayern zu fördern.
00:30:12: Mehr erfahrt ihr unter www.xahab-Bewarier.de.
00:30:15: Dieser Podcast ist möglich durch die Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales.
00:30:20: Vielen Dank dafür!
00:30:21: Bis zum nächsten Mal.
Neuer Kommentar