Das Corona-Lebensgefühl in einem VR-Kunstwerk: "Down the Rabbit Hole"

Shownotes

7-Tage-Inzidenz, Krankenhausbetten, Astra Zeneca oder BioNTech, Querdenker, harte und nicht so harte Lockdowns… In dieser Pandemie prasseln laufend Informationen auf uns ein. Und dann lernen wir unsere Mitmenschen manchmal ganz anders kennen als bisher. Lässt sich dieser komische Gefühlscocktail in einem Kunstwerk festhalten? Ja, das geht. Für Münchner Studentinnen haben es gerade bewiesen.

Vier davon sind zu Gast im "New Realities"-Podcast: Alexandra Ginger, Vanessa Balzer und Christina Sedlmeier, die alle an der Ludwig-Maximilians-Universität München den Master Mensch-Computer-Interaktion machen, und Denise Riedmayr, die an der HFF München, der Hochschule für Film und Fernsehen, Dokumentarfilm Regie studiert. Zusammen mit Meng Liang, die ebenfalls an der LMU München studiert, aber leider nicht bei der Aufnahme dabei sein konnte, haben die vier im Rahmen einer Kooperation der beiden Hochschulen das Kunstprojekt "Down the Rabbit Hole" realisiert. Es mischt VR, Video, Sound und sogar visualisierten Herzschlag zu einer besonderen Experience.

Hier könnt ihr sie selbst ausprobieren: https://down-the-rabbit-hole2.glitch.me/

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.